Luminar 4: Startbildschirm
Sven Götze / 20.05.2020

Luminar 4: Erste Eindrücke

Ganz frisch auf dem Markt: Luminar 4. Ob meine Neugier auf das Programm befriedigt wurde und ob es ein Ersatz für meine bisherigen Tools ist, lest ihr hier.

Luminar 4: Startbildschirm

Zugegeben, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Da zähle ich mich natürlich dazu. Seit einigen Jahren arbeite ich mit Adobe-Produkten, die auf mich sehr intuitiv wirken. Allerdings ist mir das Abo-Modell auf Dauer doch etwas teuer. So suche ich - ohne Druck - nach vergleichbaren Alternativen. Tobias schwört schon eine ganze Weile auf Luminar und so wuchs meine Neugier. Bisher hatte ich mich mit den Produkten von Skylum nicht befasst.

Bibliothek

Einen sehr aufgeräumten und übersichtlichen Eindruck macht die Bibliothek (Foto-Übersicht). Standardmäßig sind linkerhand die Thumbnails der Fotos im jeweils importierten Ordner aufgelistet, durch die sich rechterhand navigieren lässt. Es lassen sich Alben erstellen, was in etwa mit der Sammlungs-Funktion vergleichbar ist. Für die schnelle Bearbeitung werden Looks (Presets) in Form von Filmstreifen angeboten.

Luminar 4: Die Bibliothek

Manko Nummer 1

Was allerdings bei all der Ordnung fehlt, sind die Stichwörter (Metatags), die man aus anderen Programmen kennt und gern zum Filtern nutzt.

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